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    		<title>Buchwussels Märchenwelt - DesignBlog</title>
    		<tagline>Buchwussels Märchenwelt ist ein Blog für kleine und große Kinder.</tagline>
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        		<name>Celine Rosenkind</name>
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    		<copyright>Copyright 2011</copyright>
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			        <title></title>
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					<![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Geschichte_Maerchen/Marienk_fer.jpg" /><br /><br />Wer bin ich?<br /><br />Leuchtend rote Flügel,<br />kleiner sanfter Hügel,<br />sieben Punkte drauf!<br />Wer löst das Rätsel auf?<br /><br />Glänzend schwarz das Köpfchen,<br />Augen, wie zwei Knöpfchen,<br />dunkel niedlich und klein!<br />Wer mag das wohl sein?<br /><br />Sechs kleine Krabbelbeine<br />bin nicht gern alleine<br />doch jedes Menschen Freund!<br />Na, wer ist gemeint?<br /><br />Oh du süßer Käfer,<br />fleißig bist kein Schläfer!<br />Bist so weit gereist,<br />nun sag mir wie du heißt....<br /><br />© Celine Rosenkind<br /><br />

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			        <title>Das beleidigte Pausenbrot</title>
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					<![CDATA[Das beleidigte Pausenbrot<br />Paul war begeistert von seinem bunten Schulranzen.<br />Wie sehr hatte er sich genau diesen, zu seiner Einschulung gewünscht.<br />Immer wieder packte er ihn aus und ein.<br />Die herrlich gefüllte Federmappe mit all den bunten Stiften,hatte es ihm<br />besonders angetan. Wäre da nicht diese gelbe kleine Dose gewesen……<br />Darin solle er nun jeden Tag sein Frühstück mitnehmen, so hatte Mutter<br />es ihm erklärt.<br />Eine Brotdose also war das hässliche kleine Ding.<br />Hatte denn Mutter ganz vergessen, dass direkt neben der Schule dieser kleine<br />bunte Kiosk stand? Hier konnte man sich die herrlichsten Naschereien kaufen.<br />Wozu da noch Pausenbrot mitnehmen, murmelte er vor sich hin.<br />Lustlos sah er zu, wie Mutter ihm seine Lieblingswurst auf das Schulbrot strich.<br />Sie packte noch eine halbe frische Paprikaschote ein, und nickte zufrieden mit dem Kopf.<br />Wenn die wüsste, dachte Paul, setze sich seinen Ranzen auf den Rücken und machte sich<br />auf den Schulweg.<br />Als er sich dem kleinen Kiosk näherte, sah er eine Schlange Gleichgesinnter geduldig warten.<br />Wie gut, dass er sein Sparschwein erleichtert hatte, dachte er und stellte sich hinten an.<br />Was da alles über die Theke ging. Esspapier, Kaugummi, Cola und Kindermilchschnitten.<br />Soweit er es überschauen konnte, Leckereien ohne Ende.<br />Endlich war er an der Reihe und es fiel ihm schwer sich zu entscheiden.<br />Krampfhaft hielt er seine 2 Euro in der Hand, als die alte Dame ihn lächelnd fragte,<br />ob er denn kein Pausenbrot mitbekommen habe. „Oh, nein“, stotterte Paul und wurde puterrot,<br />denn das Lügen war er eigentlich nicht gewohnt.<br />All die herrlichen Dinge, die er für sein Geld bekam, ließen ihn schnell sein schlechtes Gewissen vergessen.<br />Als die Schulglocke zur Pause rief, lernte er recht schnell, wie man sein Schulbrot entsorgte!<br />Oh je, wie sah der Schulhof nach der großen Pause aus.<br />Da lagen sie im Sand, achtlos weggeworfen, die angebissenen Butterbrote.<br />Als der Mond durch die Wolken lugte, hörte er ein jämmerliches Weinen. Mitten auf dem<br />Schulhof lag, eines jener angeknabberten Pausenbrote, das ein Kind achtlos weggeworfen hatte. Der Hausmeister musste es wohl beim Reinigen des Hofes vergessen haben.<br />„So eine große Gemeinheit“, schimpfte es, „ bin ich etwa nicht gut genug?“<br />Dann stand es entschlossen auf und lief davon. Es rannte durch die Straßen der kleinen Stadt,<br />bis es zu einem Bäckerladen kam.<br />Dort schlüpfte es durch ein offenes Fenster in die Backstube, wo die geformten Brötchen und Brote darauf warteten, in den Backofen geschoben zu werden.<br />„Wozu wollt ihr euch backen lassen?“ Soll es euch auch so ergehen wie mir und meinen Freunden? Achtlos werfen die Kinder uns auf dem Schulhof in den Staub!“<br />Als die Brote das hörten, liefen sie allesamt aus dem Bäckerladen.<br />Am nächsten Morgen gab es in der ganzen Stadt kein Brot, und auch am nächsten und übernächsten Tag nicht. Die unfertigen Brötchen und Brote liefen den Bäckern immer wieder<br />vom Backblech davon – und keiner wusste, wohin.<br />Nun wurden die Menschen sehr nachdenklich, sie vermissten das Brot so sehr und dachten darüber nach, wie sorglos sie bisher damit umgegangen waren.<br />Die morgendliche Warteschlange vor dem kleinen Kiosk war mittlerweile verschwunden.<br />„Ach“, seufzten die Kinder, „wäre das schön, jetzt ein deftiges Pausenbrot in der Brotdose zu haben!“<br />Nach ungefähr einer Woche hörten die Brote auf, wegzulaufen, sie ließen sich wieder backen<br />wie zuvor.<br />Von nun an wurde kein Pausenbrot mehr auf dem Schulhof gefunden.<br />Wenn ein Kind ein Stückchen Brot wegwerfen wollte, brauchte nur einer zu sagen:<br />Denk zurück an die brotlose Zeit. Soll es uns noch einmal so ergehen wie damals?“<br />Die Erinnerung daran hat sofort ihre Wirkung gezeigt.<br /><br />Auch Kioskbesitzerin stellte ihr Verkaufsprogramm total um.<br />Hier gab es nur noch Brötchen und frisches Obst zu kaufen, Milch und im Sommer natürlich Eis für den Nachhauseweg.<br /><br />Urheberrecht Celine Rosenkind<br /><br /><br /><br />

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			        <title>Ein Maerchen ueber das Maerchen</title>
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			        <issued>2011-05-22T13:27:43+01:00</issued>
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					<![CDATA[
<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Engel_Kindergarten.gif" /><br /><br />Wie das Märchen wieder auf die Erde zurückkehrte.<br /><br />Ein Märchen von Celine Rosenkind<br /><br />Auf der blumenübersäten Himmelswiese tanzten die Engel im fröhlichen Reigen,<br />während der Mond dazu auf der Harfe spielte.<br />Gott Vater schaute dem fröhlichen Treiben wohlgefällig zu.<br />Er liebte es wenn seine kleinen Bewohner alle in Eintracht und Frieden lebten.<br />Wenn die Freude im Himmel regierte, denn dass muss so sein, weil der Himmel<br />doch sonst kein Himmel wäre.<br />Da drang aus der Nähe ein leises Weinen an sein Ohr.<br />Ein Weinen im Himmel?!<br />Verwundert war er der liebe Gott und stand auf, um der Sache auf den Grund zu gehen.<br />Ein kleiner Engel kauerte traurig zwischen den Rosensträuchern.<br />Große tiefblaue Augen sahen ihn vorwurfsvoll an. „Ach du bist das“, rief Gott Vater, als er den Märchenengel erkannte.<br />„Lieber Märchenengel,“ sprach Gott Vater, „was fehlt dir und warum weinst du? – Komm doch mal her zu mir, mein Kind“ –<br />Da kniete der Märchenengel zu Gottes Füßen nieder und sagte: „Vater, ich habe Sehnsucht nach den Menschen! Ich möchte wieder zu ihnen gehen!“<br />„Du hast Sehnsucht nach den Menschen die dir so wehgetan haben? Waren es nicht die Menschen die dich nicht verstanden, die nichts mehr von dir wissen wollten, die keine Zeit mehr hatten, weil sie diese lauten Geräte haben die sich Radio und Fernseher nennen.<br />Diese großen Lichthäuser von denen du mir erzählt hast, die sich Kino nennen, da sind doch jetzt die Märchen der Menschen!“<br />„Ja, Vater, so ist es wohl. Und doch habe ich Sehnsucht nach der unvollkommenen Welt da unten und ihren Bewohnern.<br />Es gab immer wieder große und kleine Menschen, wenn auch, wenige, die mich liebevoll aufnahmen!“<br />„So gehe mein Kind, ich gebe dir meinen Segen, sagte Gott Vater.&quot; &quot; Gehe zu den armen Kindern auf die Erde, zu den großen und den kleinen! Gehe zu den Armen, den Kranken, den Müden und den Traurigen und erfreue sie mit deinem .Geplauder, damit sie darüber die Sorgen und Mühen ihres irdischen Lebens , die ich auf ihre Schultern legen musste , für ein Stündchen vergessen!“<br />So ist dann das Märchen wieder zu uns auf die Erde zurückgekommen um uns zu erfreuen.<br />Der Himmel ist seine Heimat und die Fantasie haucht ihm Leben ein.<br /><br />Dieses Märchen widme ich allen kleinen und grossen Kindern.<br />Ich verrate euch etwas: „Ich gehöre dazu!“<br /><br />Eure Celine<br />  <br />

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			        <title>Der kleine Nimmersatt</title>
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			        <issued>2010-11-30T20:32:24+01:00</issued>
			        <modified>2010-11-30T20:32:24+01:00</modified>
			        <dc:subject>Alte Kindergedichte/Reime</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Alte Kindergedichte/Reime</summary>
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					<![CDATA[
<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/kekse.gif" /><br /><br /><br />Der kleine Nimmersatt<br /><br />Ich wünsche mir ein Schaukelpferd,<br />’ne Festung und Soldaten<br />und eine Rüstung und ein Schwert,<br />Wie sie die Ritter hatten.<br /><br />Drei Märchenbücher wünsch' ich mir<br />Und Farbe auch zum Malen<br />und Bilderbogen und Papier<br />Und Gold- und Silberschalen.<br /><br />Ein Domino, ein Lottospiel,<br />Ein Kasperletheater,<br />Auch einen neuen Pinselstiel<br />Vergiss nicht, lieber Vater!<br /><br />Ein Zelt und sechs Kanonen dann<br />Und einen neuen Wagen<br />Und ein Geschirr mit Schellen dran,<br />Beim Pferdespiel zu tragen.<br /><br />Ein Perspektiv, ein Zootrop,<br />’ne magische Laterne,<br />Ein Brennglas, ein Kaleidoskop -<br />Dies alles hätt' ich gerne.<br /><br />Mir fehlt - ihr wisst es sicherlich -<br />Gar sehr ein neuer Schlitten,<br />Und auch um Schlittschuh’ möchte ich<br />Noch ganz besonders bitten.<br /><br />Um weiße Tiere auch von Holz<br />Und farbige von Pappe,<br />Um einen Helm mit Federn stolz<br />Und eine Flechtemappe.<br /><br />Auch einen großen Tannenbaum,<br />Dran hundert Lichter glänzen,<br />Mit Marzipan und Zuckerschaum<br />Und Schokoladenkränzen.<br /><br />Doch dünkt dies alles euch zu viel,<br />Und wollt ihr daraus wählen,<br />So könnte wohl der Pinselstiel<br />Und auch die Mappe fehlen.<br /><br />Als Hänschen so gesprochen hat,<br />Sieht man die Eltern lachen:<br />&quot;Was willst du, kleiner Nimmersatt,<br />Mit all den vielen Sachen?<br /><br />Wer so viel wünscht&quot; - der Vater spricht’s - <br />&quot;Bekommt auch nicht ein Achtel -<br />Der kriegt ein ganz klein wenig Nichts<br />In einer Dreierschachtel.&quot;<br /><br />© Heinrich Seidel<br /><br /><br />
</div>
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			        <title>Fuer unsere Voegel im Winter</title>
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			        <dc:subject>Wir basteln und kochen</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Wir basteln und kochen</summary>
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					<![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/weihnachten_im_buchwusselland/Vogelfuttern.jpg" />
</div>]]>
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			        <title>Als das Sternchen die Erde besuchte</title>
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			        <id>tag:Buchwussels Märchenwelt-DesignBlog,2010-11-30:/index.php?id=18</id>
			        <issued>2010-11-30T20:07:34+01:00</issued>
			        <modified>2010-11-30T20:07:34+01:00</modified>
			        <dc:subject>Weihnachten</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Weihnachten</summary>
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					<![CDATA[
<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/weihnachten_im_buchwusselland/wonderland022.gif" /><br /><br /><br /><br /><br />Es war einmal ein Sternchen auf der Himmelsstraße, dass glitzerte und funkelte, dass es eine Lust war. Sogar der Mond, dem alle Sterne untertan sind, hatte seine helle Freude an dem blitzblanken Sternenkind. Dem Sternchen gefiel es am Himmel aber nicht mehr, es wollte die ganze Welt, die große und schöne Welt sehen. Schon einige Male hatte es versucht auszureißen, aber immer wurde es zurückgehalten. Kurz vor Weihnachten versuchte das Sternchen nun wieder davon zulaufen. Als Knecht Ruprecht seine Säcke auf einen riesigen Schlitten packte, versteckte es sich in einem leeren Sack und fuhr unbeachtet mit zur Erde. Knecht Ruprecht begann seine Erdenreise am 6.Dezember in einem kleinen Dorf im Gebirge. Von dort fuhr sein Schlitten leicht bergab in die einzelnen Gemeinden und in die Stadt. An manchen Fensterläden pochte der bärtige Geselle, verteilte Geschenke und wenn nötig strafte er die Ungehorsamen. Neugierig schaute das Sternenkind aus seinem Sack und sah dem Treiben zu. Mit der Zeit wurde es ihm aber auf dem Schlitten zu langweilig. Schnell streifte es seinen Sack ab und rannte die dunkle Dorfstraße entlang. Dort wollte gerade der alte Nachtwächter Hieronymus Brünner, bewaffnet mit Laterne und Spieß, die zehnte Stunde ansingen. Als er das Sternchen erblickte, blieb ihm vor Schreck sein Vers in der Kehle stecken. Pfeilschnell rannte das hellblinkende Sternenkind die Straße weiter zum Hirschkopf, einem kleinen Hügel im nahegelegenen Wald. In einer Lichtung setzte es sich zum Verschnaufen nieder, und müde von der Aufregung schlief es ein.<br /><br />Wie ein riesiger Feuerball leuchtete das schlafende Sternchen aus dem tiefschwarzen Wald, und erschrocken standen viele Tiere von ihren Lagern auf: Meister Reineke Fuchs, Grimmbart der Dachs, Bambi das Reh, und selbst Troll, der schlanke rotbraune Rehbock, musste nach der Ursache des hellen Feuerscheins sehen. Auch die Vögel, der uralte Uhu, die sanften Wildtauben, die Tannenameisen und die Eichelhäher, die Fasanen und die Mäusebussarde, kurz alle Waldtiere waren hellwach geworden und strömten dem Feuerschein zu. Unter einer riesigen Tanne fanden sie schlafend das Sternenkind. Ganz vorsichtig weckte Meister Reineke es auf: &quot;Kleines, glitzerndes, feuriges Wunderkind, was willst du bei uns auf der Erde?&quot; sprach er. &quot;Dein Reich ist doch der riesige Sternenhimmel, den wir Tiere und auch die Menschen doch so gerne bewundern!&quot; Erschrocken schaute das verschlafene Sternchen mit großen Augen auf die vielen Tiere des Waldes. Zögernd trat nun Meister Lampe in den Kreis und bat das Sternenkind: &quot;Du weißt, so mancher kleiner Hase und auch manches Bambi verirrt sich in der Dunkelheit im Wald. Hilf ihnen, du kannst es. Steige jede Nacht auf die höchste Tanne unsere Waldes – und leuchte dem verirrten Tier nach Hause.&quot; Das versprach das Sternchen gerne.<br /><br />Jeden Abend kletterte es nunmehr auf die höchste Tanne des Waldes und half vielen Menschen- und Tierkindern, den Weg zu seinen Eltern wiederzufinden. Aber eines Nachts hatte das Sternenkind keine Lust mehr, in schwindelnder Höhe geduldig und einsam auszuharren. Es wollte wieder zu seinen Gespielen in den Sternenhimmel zurück. Flugs kletterte es von seinem Baum und rannte Tag und Nacht durch Wälder und Felder hinüber in den Steigerwald. &quot;Wie komme ich wieder in den Himmel, in mein Sternenreich? Meine Gespielen und der gute alte Mond werden mich schon sehr vermissen&quot;, überlegte sich das Sternlein. Verzweifelt erreichte es eine riesige Höhle, in welcher der Wind hauste. Schüchtern und ängstlich betrat das Sternenkind die Höhle und bat den Wind inständigst um Hilfe. &quot;Blas mich zum Himmel hinauf geschwind!&quot; Verwundert über die Störung, hielt der Wind mit seinem Blasen inne und schüttelte erst einmal bedächtig sein mächtiges Haupt. Dann blies er plötzlich seine riesigen Backen so weit auf, dass sie fast platzten – und dann blies er los. Mit Donnergetöse fegte das Sternenkind aus der Höhle, es überschlug sich viele, viele Male und sauste mit Riesentempo dem Sternenhimmel entgegen.<br /><br />Der gute alte Mond, der schon lange seinen Ausreißer vermisst hatte, sah von weitem schon sein verschwundenes Sternlein heranfliegen. Mit offenen Armen fing er das erschöpfte Sternenkind auf und barg es väterlich an seiner Brust. Voller Freude, aber mit Tränen in den Augen versprach das Sternenkind, nie mehr auszureißen, denn im Sternenhimmel sei es doch schöner als nachts allein im dunklen Wald. <br /><br /><img src="/images/kunde/weihnachten_im_buchwusselland/weih00358.gif" /><br />
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			        <title>Organisation ist alles</title>
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			        <id>tag:Buchwussels Märchenwelt-DesignBlog,2010-10-25:/index.php?id=17</id>
			        <issued>2010-10-25T17:58:25+01:00</issued>
			        <modified>2010-10-25T17:58:25+01:00</modified>
			        <dc:subject>Halloween</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Halloween</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.buchwussels-maerchenwelt.de/index.php?id=17">
					<![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Halloween/halloween016.gif" /><br /><br /><div style="text-align: left;">Folgendes gibt es zu beachten!<br /><br />Mit den Vorbereitungen solltest Du jetzt eiligst beginnen. Eingentlich bereits 14 Tage im voraus.<br /><br />Suche dir einen geeigneten Tag und Zeitpunkt aus.<br />Z.B. würde sich in diesem Jahr der Samstag oder gar Freitag gut eignen.<br />Ein perfekter Zeitpunkt oder?<br />So können diene Gäste länger bleiben und lange ausschlafen .<br />Die Feier sollte erst bei Einbruch der Dunkelheit beginnen und sie sollte längstens  bis Sonnenaufgang dauern.<br /><br />Sag deinen Eltern Bescheid, wann und wo du die Party feiern willst.<br />Die Feier sollte in einem Raum stattfinden, der sich verdunkeln lässt.<br /><br />Überlege, wen du alles einladen möchtest und welche Verkleidungen erwünscht sind. Willkommen sind z. B. Vampire und Hexen. Dir wird bestimmt einiges einfallen.<br /><br />Überlege auch, wer dir bei den Vorbereitungen helfen könnte. Da kommt ganz schön viel Arbeit auf dich zu.<br />Eine richtige Party sollte man mit vielen Gästen feiern. So wird es auch nicht zu schnell langweilig und man kommt ständig auf neue Ideen.<br /><br />Nicht vergessen! Entferne unbedingt alle Spuren und Reste von Knoblauch aus dem Partyraum.<br />Als Gastgeber einer Vampirfete ist es für dich absolut tabu, vor der Feier tsaziki, Knoblauchspaghetti oder gar Knoblauchbrot zu essen.<br />Deine Gäste sollen sich richtig wohlfühlen oder?<br /></div>
</div>]]>
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			        <title>Wie feiern eigentlich Vampire?</title>
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			        <id>tag:Buchwussels Märchenwelt-DesignBlog,2010-10-25:/index.php?id=16</id>
			        <issued>2010-10-25T16:21:52+01:00</issued>
			        <modified>2010-10-25T16:21:52+01:00</modified>
			        <dc:subject>Halloween</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Halloween</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.buchwussels-maerchenwelt.de/index.php?id=16">
					<![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Halloween/halloween383.gif" /><br /><br />Gespenster durch die Strassen ziehn.<br />Heute Nacht ist Halloween.<br />Das Grauen schleicht von Haus zu Haus<br />und klingelt alle Leute raus.<br />Der Rübengeist hat uns geschickt,<br />und so sind wir hier angerückt.<br />Wir zischen, heulen und wir schrein<br />tanzen den Hexenringelrein.<br />Gebt ihr uns etwas Süßes aus<br />ziehn weiter wir ins Nebenhaus.<br /><br /><div style="text-align: left;">Endlich ist es so weit. Am 31.Oktober ist Halloween. An diesem Tag tummeln sich nicht nur Vampire, sondern auch Hexen und andere Monster auf den Straßen.<br />Das ist die ganz große Gelegenheitfür alle Vampirfans, eine Riesenparty zu feiern und jede Menge gruseliger Gäste einzuladen.Do solch ein Ereignis will gut geplant und vorbereitet sei.<br />Drum habe ich einige Tips gesammelt, wie man so etwas machen kann.<br /><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Halloween/halloween072.gif" /><br /></div></div>
</div>]]>
			        </content>
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			        <title>Hallo Halloween</title>
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			        <id>tag:Buchwussels Märchenwelt-DesignBlog,2010-10-25:/index.php?id=15</id>
			        <issued>2010-10-25T15:54:43+01:00</issued>
			        <modified>2010-10-25T15:54:43+01:00</modified>
			        <dc:subject>Halloween</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Halloween</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.buchwussels-maerchenwelt.de/index.php?id=15">
					<![CDATA[<div style="text-align: left;"><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Halloween/halloween122.gif" /><br /></div><br /><br /><br /><br />Die Mutprobe<br /><br />Eigentlich begann alles mit einer harmlosen Wette.<br />Wie gefährlich so etwas sein kann,  hätten sich Kathrin und Paul nie träumen lassen.<br />Es war an einem jener heißen Sommertage. Die Dorfkinder saßen in der Schule und warteten auf das Signal für „Hitzefrei“. Unruhig rutschten sie auf ihren Stühlen hin und her als <br />plötzlich ein großes Auto auf den Schulhof einbog.<br />Nun hielt die Kinder nichts mehr auf ihren Stühlen. Sie kämpften um den besten Fensterplatz,<br />um zu schauen, was nun passieren würde.<br />Ein elegant gekleideter Mann öffnet die hintere Wagentür um einen kleinen Jungen aussteigen zu lassen. <br />„Ist das aber ein feiner Pinkel“; Flüsterten die Kinder, und stellten dabei fest, dass dieser Junge einen richtigen Anzug trug. „Na der wird doch wohl nicht“. Bevor Kathrin ihre Befürchtung aussprechen konnte, klopfte es an die Klassentür. Der Lehrer schien nicht überrascht zu sein als er die Tür öffnete und die Beiden hereinbat.<br />„Kinder das ist euer neuer Klassenkamerad Nikolas“, stellte er den Neuankömmling vor.<br />Dieser schaute schüchtern,  fast ein wenig ängstlich auf die Kinder, welche ihn anstarrten.<br />Kathrin die ihre Schulbank mit Paul teilte flüsterte: „Der passt nicht zu uns, er ist ja sooo vornehm. Da schrillte die gute, alte Schulglocke. Die Kinder vergaßen den Neuen, um ja nicht zu spät zu ihrer Verabredung am Baggersee zu kommen.<br />Nikolas hatte es nicht leicht unter den Dorfkindern. Während diese in kurzen Hosen und einem einfachen T-Shirt zu Schule gehen durften, musste er von Hause aus immer korrekt im Anzug die Schule besuchen. Keiner wollte auch nur eine seiner zahlreichen Einladungen in sein großes, schönes Zuhause annehmen.<br />Die Dorfbewohner tuschelten, wenn sie an dem großen prächtigen Haus vorbeigingen.<br />Keiner ahnte wie traurig der arme Nikolas war. Man hatte ihn noch niemals lachen sehn<br />Und wenn er durchs Dorf ging, dann war immer dieser elegante Herr bei ihm.<br />Kathrin  konnte ihre Neugier nicht länger zügeln. <br />Es war nach einem anstrengenden Schultag als sie beschloss, Nikolas auf dem Nachhauseweg<br />einfach  anzusprechen. Er zuckte zusammen als sie seinen Namen rief. „He du, darf ich dich heute nach den Schularbeiten einmal besuchen“, fragte sie. <br />Überrascht schaute er sie an und fing zaghaft an zu lächeln. „Aber sicher doch, ich würde mich riesig freuen“, war seine Antwort.<br />So kam es, dass Kathrin am späten Nachmittag erwartungsvoll an der Tür des prächtigen Hauses klingelte. Ein Mann in schwarzem Anzug öffnete ihr die Tür und dahinter stand Nikolas, der über das ganze Gesicht strahlte.<br />Er führte sie durch das große Haus, und Kathrin kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. So viele Räume und so schöne Möbel hatte sie noch niemals gesehen. Sogar ein eigenes Schwimmbad gab es und hinter dem Haus auf einer kleinen Wiese graste ein richtiges Pony.<br />Nikolas plapperte aufgeregt<br />Kathrin erfuhr an diesem Nachmittag Dinge, die ihr so fremd waren und sie begriff, wie schlimm es sein kann, wenn man zwar reich ist aber keine Eltern hat die sich um einem kümmern.<br />Das war alles im Grunde genommen sehr traurig.<br />Sie trennte sich von Nikolas mit der festen Absicht mal ernsthaft mit ihren Schulkameraden zu reden.<br />So geschah es dann auch. Viele Mitschüler waren einsichtig nur ihr bester Freund Paul wollte sich mit seiner Gang, nicht überzeugen lassen.<br />„Der soll erst  einmal beweisen, dass er klug und stark ist“, tönte es Kathrin in den Ohren. Na ja und das ja bald Halloween sei und dass ohne Mutprobe gar nichts ginge na ja, wie  das eben so ist.<br />Wetten dass er die niemals besteht“, triumphierte Paul und alle pflichteten im bei<br /><br />So kam er dann Halloween-Tag vielmehr der Halloween-Abend!<br /><br />Alle Kinder hatten Kürbisköpfe ausgehöhlt und sie zogen gemeinsam zu dem alten ausgebrannten Haus oben auf dem Hügel.<br /><br />„So nun beweise einmal, dass du einer von uns bist“, sagte Paul überheblich.<br />Und er erzählte Nikolas, dass dieses Haus seit 3 Jahren leer stand und sich kein Dorfbewohner<br />Traute die von Unkraut übersäte  Treppe hinauf  zu gehen.<br />„Da drinnen spukt es“, erzählte Paul ganz gewichtig. „Ich mache es vor, und du machst es nach“, meinte Paul.<br />Die Kinder riefen alle wild durcheinander wie gefährlich es sei und jeder kannte eine grausame Begebenheit die sich in diesen Mauern abgespielt haben sollte.<br />Paul lachte nur und schritt langsam die Treppe hinauf.<br />„Au weia“, riefen die Kinder als er die quietschende Tür öffnete und dahinter verschwand.<br />Es war so still, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können.<br />Minuten vergingen, es geschah nichts. Plötzlich ein lautes Poltern und ein fürchterlicher Schrei. „Hiiiiilfe!“ Das war so schrecklich anzuhören, alle Dorfkinder rannten als würde es  ihnen ans Leben gehen.<br />Nur einer blieb unerschrocken mit seinem hell erleuchteten Kürbis stehen – unser Nikolas.<br />Er wartete nicht lange. Ohne zu überlegen rannte er die Treppe hinauf und landete unsanft auf dem Hosenboden.<br />Die Kerze in seinem Kürbiskopf erlosch und es war stockdunkel.<br />Als seine Augen sich an das unheimliche Schwarz  gewöhnt hatten sah er vor sich ein wildes Durcheinander. Hinter diesem Müll durch den er sich kämpfte, war eine Treppe die zu einem Kellerraum, wie sich herausstellte führte.<br />Ein komisches Stöhnen war zu hören und es polterte so laut, dass er wirklich Angst bekam.<br />Dort unten musste etwas passiert sein, dessen war sich Nikolas ganz sicher.<br />Sein Vater hatte ihm immer versichert, dass es keine Gespenster gäbe und seine Mutter hatte es ihm immer wieder bestätigt als sie noch lebte.<br />Es war die Traurigkeit die ihn hinderte weiter zu laufen und ohne, dass er es merkte, fing er an zu weinen. Sie, die Kinder konnten ja nicht wissen, dass seine Eltern bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen waren.  Und auch nicht, dass es sein Elternhaus war<br />welches er nach dem Brand nie wieder gesehen hatte.  Damals war er noch klein!<br />Mutig wischte er die Tränen ab und kletterte die Kellertreppe hinunter.<br />Unten herrschte wie oben ein richtiges Chaos. Plastiktonnen, alte Fahrräder, ein Schaukelpferd und vieles mehr lag dort wild durcheinander geworfen.<br />Er rief: „Paul, wo bist du?“  Ein lautes Stöhnen war die Antwort. Nikolas handelte wie im Traum. Er ging dem Stöhnen nach und stand vor einem Berg Müll und Unrat. „Hilf mir“ schluchzte es aus diesem Berg von Unrat... Nun begann Nikolas ohne nachzudenken mit den Händen zu graben. Er wußte ohne lange nachzudenken, dass Paul unter diesem Schuttberg nicht lange überleben konnte. So grub er was das Zeug hielt, während draußen, die halbe Dorfgemeinschaft mit Fackeln anrückte. Er hörte das Martinshorn der Feuerwehr und die Sirene des Krankenwagens.<br />Da war endlich das schwarze Gesicht von Paul zu sehen. Er lag mit geschlossenen Augen und gab keinen Laut mehr von sich.<br />Dann wurde es dunkel um Nikolas.<br />Als  wieder aufwacht sah er einen großen weißen Raum und im Nachbarbett lag Paul der ihn nachdenklich anschaute.<br />„Warum hast du uns das nicht alles früher erzählt“, fragte Paul, der inzwischen wie alle Dorfbewohner von dem schrecklichen Schicksal des kleinen Nikolas und seinen Eltern erfahren hatte.<br />Nikolas erklärte ihm, dass seine Eltern immer wieder gesagt hätten, dass man mit seiner Trauer alleine fertig werden müsse. Er wollte doch sein gegebenes Versprechen nicht brechen<br />und so hatte er geschwiegen. Es hätte doch nichts gebracht und Freundschaft wollte er nicht haben nur um des Mitleides willen.<br />Als Nikolas entlassen wurde erklärte ihn der Bürgermeister zum Helden des Dorfes.<br />Er bekam eine Medaille und Urkunden. Die Leute klatschten begeistert und das große rote Feuerwehrauto gab einmal richtig laut Alarm. Er fuhr eine große Ehrenrunde in dem Krankenwagen.<br />Etwas will ich Euch zum Schluss noch verraten, Nikolas wurde so später zusammen mit Paul ein richtiger Feuerwehrmann und jedes Jahr an Halloween passen die beiden auf, dass Kinder vernünftig mit den großen Kürbisköpfen und den Kerzen umgehen.<br /><br />Urheberrecht Celine Rosenkind<br /><br /><br />
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			        <title>Das Wolkenkratzer Sandwich</title>
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					<![CDATA[Eine schöne Idee zur Einschulungsfeier und allen Partys die Du feiern möchtest;<br />ist das Wolkenkratzer-Sandwich.<br />Ich habe es mit vielen meiner Kindergruppen ausprobiert.<br />Es macht einen Heidenspaß und auch Gäste werden begeistert sein.<br /><br /><br /><img src="/images/kunde/basteln_kochen/wir_kochen.jpg" />
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